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 Seniorenvertretungen - Teilhabe älterer Menschen stärken

Zur positiven Gestaltung des demografischen Wandels ist das Engagement der Bürgerinnen und Bürger unverzichtbar. Viele Seniorinnen und Senioren sind bereit, ihre Kompetenzen und Erfahrungen für das Gemeinwohl einzusetzen. Sie wollen aktiv an der Gestaltung von Gesellschaft und Politik mitwirken.

Seniorenvertretungen - dieser Begriff wird als Oberbegriff für Seniorenräte, Seniorenbeiräte, Seniorenbeauftragte usw. verwendet - arbeiten im vorparlamentarischen Raum als Bindeglied zwischen Politik, Verwaltung und älteren Menschen auf kommunaler Ebene sowie auf der Landes- und Bundesebene. Sie ermöglichen und sichern vor diesem Hintergrund die Teilhabe älterer Menschen. Sie stellen daher eine besonders wichtige Form des bürgerlichen Engagements dar.

Auf dieser Website möchte Ihnen die Deutsche Seniorenliga e.V. die Arbeit der Seniorenvertretungen näher bringen. Welche Aufgaben und Ziele liegen ihrer Arbeit zugrunde? Mit welchen Themen beschäftigt sich die Seniorenvertretung? Welche Lobby hat sie? Womit kann ich mich an meine Seniorenvertretung wenden? Wie kann ich selbst mich einbringen?

Gleichzeitig bieten wir Ihnen als Nutzer die Möglichkeit, in unserer Datenbank nach der Kontaktadresse Ihrer Seniorenvertretung zu suchen. Seniorenvertreter/-innen und regionale Seniorenvertretungen können sich in unsere Datenbank eintragen oder ihre Angaben ändern. Damit haben Sie immer eine aktuelle Anlaufstelle im Netz!

 Seniorenvertretungen - 
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 Neue Broschüre "Familienpflegezeit"

Pflege und Beruf besser miteinander vereinbaren

Die meisten Pflegebedürftigen in Deutschland werden von ihren Angehörigen versorgt, die ganz überwiegend berufstätig sind. Sie stehen vor der schwierigen Aufgabe, Beruf und Pflege miteinander zu vereinbaren. Viele schaffen den Spagat nicht und geben ihren Job auf – mit weitreichenden Folgen für ihre berufliche Weiterentwicklung und die Absicherung im Alter.

Um berufstätigen Frauen und Männern die Vereinbarkeit von Beruf und Pflege zu erleichtern, hat der Bundestag das Familienpflegezeitgesetz verabschiedet, das am 1. Januar 2012 in Kraft tritt. Die Familienpflegezeit gibt Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern die Möglichkeit, ihre Stundenzahl so weit zu reduzieren, dass sie parallel zur Pflege von Angehörigen weiterhin erwerbstätig sein können.

Unsere neue Broschüre beantwortet die wichtigsten Fragen rund um die Familienpflegezeit und gibt wertvolle Tipps zur Entlastung pflegender Angehöriger.

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